Mit dem FC Courgevaux hatte man noch eine Rechnung offen. In der Hinrunde verlor man zu Hause gegen einen aufsässigen Gegner. Darum wollte man nach dem Sieg im Spitzenspiel direkt nachlegen. Das Spiel startete aber nicht nach Wunsch. Ein früher Rückstand war die Folge von vielen Fehlern, Unkonzentriertheit und zu wenig Kampfbereitschaft. Der Rückstand hätte nach einer Viertelstunde auch höher sein können, da die Hausherren noch die Latte trafen. Nach einem Standard konnte M. Protopapa als erster auf den Abpraller reagieren und mogelte den Ball ins lange Eck, verletzte sich aber bei dieser Aktion. Kurz vor dem Pausenpfiff konnte das Spiel glücklicherweise noch gedreht werden. Nach einem geschickten Aussenrisstpass bei der Eckfahne von S. Zurkinden, konnte in der Mitte T. Schafer nur noch einschieben.
Auch nach dem Seitenwechsel spielte Schmitten nicht wirklich besser. Die taktisch gut eingestellten Hausherren hatten immer wieder eine Antwort parat. Mit zwei Elfmetern konnte M. Häring einen Doppelpack schnüren. Nach der 4:1 Führung konnte Courgevaux nicht mehr, Schmitten fiel es ebenfalls schwer, das Tempo hoch zu halten. Somit endete das eher schwache Spiel am Samstag mit 4:1.